Sie sind hier

Dance on your head

Okwui Okpokwasili im Gespräch mit Katharina Hausladen und Julia Pennauer


Mittwoch, 30. Mai 2018, 17:00

okwui_okpokwasili6_c_caitlin_mccarthy_2014.jpg

×

Okwui Okpokwasili,Poor People’s TV Room SOLO, Foto: Caitlin McCarthy

Die intermedialen Performances der Bessie-Award-prämierten Künstlerin Okwui Okpokwasili führen in die Weiten der von Paul Gilroy einst als „Black Atlantic“ beschriebenen afrikanischen Diaspora. Im Zwischenreich von Ekstase, Trauer und Sehnsucht trifft Oral History auf Geisterbeschwörung. Ein Gespräch über das selbstbestimmte Erheben einer Stimme entlang kollektiver Praktiken wie der Aba-Frauenaufstände und #BringBackOurGirls.

Okwui Okpokwasilis Performance Poor People's TV Room SOLO, findet am 1. Juni im Rahmen des Deep Friday #1 bei freiem Eintritt in den Gösserhallen statt. 

Okwui Okpokwasili ist Performerin, Choreografin, Autorin. Sie lebt und arbeitet in Brooklyn, New York. In Zusammenarbeit mit ihrem künstlerischen Partner Peter Born entwickelt sie multidisziplinäre Performances, die sich mit persönlicher und kollektiver Erinnerung, Körperpolitik und Raum auseinandersetzen.

Katharina Hausladen ist Kunst- und Kulturwissenschaftlerin und unterrichtet an verschiedenen Hochschulen, derzeit am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Als freie Kritikerin schreibt sie u.a. für testcard und Texte zur Kunst.

Julia Pennauer ist Dramaturgin, Autorin und Kulturwissenschaftlerin mit queerem und feministischem Schwerpunkt. Zurzeit promoviert sie über Camp-Ästhetiken an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

  • In Kooperation mit den Wiener Festwochen
Freie Teilnahme