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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 18 Uhr




mumok Frauenchor

mumok Frauenchor

Frauen erheben die Stimme!

Der mumok Frauenchor richtet sich an Frauen mit vielfältigen kulturellen Bezügen und Lebenserfahrungen, die einfach Lust am Singen haben.

Gemeinsam mit der Chorleiterin Diana Rasina geht es ums Ausprobieren der eigenen Stimme. Gesungen werden bekannte Volkslieder in allen Sprachen, die die Frauen mitbringen. Von Arabisch, Farsi, Türkisch, über Spanisch bis hin zu Englisch und Deutsch. 

Und pro Semester finden 1-2 Konzerte inmitten unserer Ausstellungen statt. - Wir erbringen unsere Kunstwerke buchstäblich zum Erklingen.

Nach Vereinbarung werden nach den Chorproben auch immer wieder die aktuellen Ausstellungen des Museums besucht und die gezeigte Kunst diskutiert. Das Museum mit seiner Architektur und die darin befindliche Kunst werden dadurch zu einem verbindenden Moment.

Chorleiterin: Diana Rasina
Projektleiterin: Ümit Mares-Altinok
Projektleitung mumok: Sarah Hübler

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Gruppe von Personen mit roten Chormappen in einem modernen Innenraum mit hohen Betonwänden; im Vordergrund steht eine dirigierende Person vor dem Halbkreis des Chors. / Group of people holding red choir folders in a modern interior with high concrete walls; in the foreground, a conductor stands facing the semicircle of singers.
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© Niko Havranek / mumok

Mehrere Personen stehen mit roten Mappen in einem Eingangsbereich mit Glasflächen und Betonwänden und unterhalten sich miteinander. / Several people holding red folders stand in an entrance area with glass surfaces and concrete walls, interacting with one another.
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© Niko Havranek / mumok

Gruppe von Personen mit geöffneten roten Chormappen steht in einem Ausstellungsraum mit dunklen Betonwänden; im Vordergrund dirigiert eine Person in dunkler Kleidung vor einem mobilen Trennelement. / Group of people holding open red choir folders stands in an exhibition space with dark concrete walls; in the foreground, a person in dark clothing conducts in front of a movable partition.
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© Niko Havranek / mumok

Vogelperspektive auf einen Chor, der sich mit geöffneten Mappen im Kreis um eine dirigierende Person in einer lichtdurchfluteten Museumshalle versammelt hat. / Bird’s-eye view of a choir gathered in a circle with open folders around a conductor in a light-filled museum hall.
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© Niko Havranek / mumok

Mehrere Personen befinden sich vor einem großformatigen Gemälde mit schwarzen Formen auf blauem und orangefarbenem Hintergrund; eine Person zeigt auf das Kunstwerk, während andere davor sitzen oder stehen. / Several people are gathered in front of a large painting with black forms on blue and orange backgrounds; one person points toward the artwork while others are seated or standing nearby.
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© Niko Havranek / mumok

Drei Personen in roten Oberteilen sitzen auf einer Holzbank und betrachten ein hochformatiges Kunstwerk mit vertikalen Linien an einer weißen Museumswand; links liegen mehrere Steinfragmente auf dem Boden. / Three people wearing red tops sit on a wooden bench facing a tall artwork with vertical lines on a white museum wall; several stone fragments are placed on the floor to the left.
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© Niko Havranek / mumok

Termine

  • 10. September 2026
  • 17. September 2026
  • 24. September 2026
  • 15. Oktober 2026
  • 22. Oktober 2026
  • 5. November 2026
  • 19. November 2026
  • 17. Dezember 2026

 

Die Proben finden von 11 bis 13 Uhr statt. Der Treffpunkt ist um 10:50 Uhr im Foyer. 
 

Anmeldung & Teilnahme

  • Kosten: Die Teilnahme in unserem Frauenchor ist absolut kostenlos!
  • Kenntnisse: Für die Teilnahme am Chor sind weder Musiknoten-Kenntnisse noch Chorerfahrung notwendig, die Interessentinnen sollten aber ein gutes musikalisches Gehör mitbringen.
  • Commitment: Wir brauchen Ihr Engagement und bitte Sie an den Proben regelmäßig teilzunehmen.
  • Anmeldung: Die Anmeldung ist ab jetzt via kunstvermittlung@mumok.at möglich.
  • Fragen: Melden Sie sich sehr gerne bei uns, telefonisch oder per Email, wir freuen uns auf den Austausch: 01/52500 – 1313 und kunstvermittlung@mumok.at 

mumok Frauenchor

Der mumok Frauenchor entstand während des zweijährigen EU-Projekts COPE (COmmunity Arbeit, Partizipation und Empowerment), das zwischen Februar 2020 und Jänner 2022 in Kooperation mit der Caritas Wien, den Organisationen Nomada aus Polen und Mareena aus der Slowakei durchgeführt wurde. Initiiert wurde der Chor durch Projektkoordinatorin Ümit Mares-Altinok und der Chorleiterin und Sängerin Diana Rasina.

Die Initiative wird von der Lavazza Group im Rahmen des Incluvisity Projekts unterstützt.

Im Rahmen des zweijährigen EU-Projekts COPE (COmmunity Arbeit, Partizipation und Empowerment), das zwischen Februar 2020 und Jänner 2022 in Kooperation mit der Caritas Wien, den Organisationen Nomada aus Polen und Mareena aus der Slowakei durchgeführt wurde, bot das mumok Menschen unterschiedlichster Herkunft kostenlose Workshops an. Neben künstlerischen Aktivitäten und gemeinsamen Ausstellungsbesuchen hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, voneinander und miteinander zu lernen.

Ausgangspunkt dieses EU-Projekts war das Anliegen, aktiv gegen antimuslimischen Rassismus aufzutreten, der in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Verhetzungen und Übergriffe im digitalen und realen Raum passieren tagtäglich, betroffen davon sind nicht nur Muslim*innen, sondern auch alle, denen wegen äußerlicher Merkmale, Herkunft, Sprache oder Kultur ein islamischer Glaube zugeschrieben wird. Diese Tendenzen gefährden das gesellschaftliche Miteinander nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. Während seiner Laufzeit hat das EU-Projekt COPE trotz der erschwerten Umstände durch die Pandemie nicht nur Begegnungs- und Dialogräume geschaffen, sondern auch Wissen und Skills vermittelt sowie Menschen zueinander gebracht, die sich sonst vielleicht nicht begegnet wären.

Im Rahmen von COPE entstand auch ein Toolkit, in dem die beteiligten Projektpartner*innen ihre Erfahrungen aus der Arbeit an diesem EU-Projekt teilten. Dieses Toolkit soll NGOs und Communities als Anleitung dienen, ähnliche Projekte auf die Beine zu stellen. Es vermittelt Aktivitäten und Möglichkeiten, um antimuslimischem Rassismus entgegenzutreten. Unser bestes Beispiel dafür ist der Frauenchor des mumok, der sich unter der Leitung von COPE-Projektkoordinatorin Ümit Mares-Altinok gegründet hat und mit viel persönlichem Engagement auch über die Laufzeit des EU-Projekts hinaus Bestand hat.