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Oberstufe

BHS & AHS


Angebote zu den aktuellen
und kommenden Ausstellungen

 

Körper zeichnen

Workshop: 2 oder 3 Stunden
In der Ausstellung Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben

Der erste Teil dieses Workshops findet in der Ausstellung statt. Die Jugendlichen erfahren den Raum der Plastiken und Zeichnungen körperlich und reflektieren das Gesehene mit Stiften und Papier. Im zweiten Teil regen im mumok Atelier ausgesuchte Materialien und Farbmittel zum Reflektieren an. Die Jugendlichen entwickeln aus ihren Zeichenerfahrungen und im Dialog mit dem Material persönliche Ausdrucksformen für ihre gestalterische Reflexion.

Figuren und Dinge in GeSchichten

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben

Bruno Gironcoli untersucht Verhältnisse von Figuren, Raum, Gesellschaft und Geschichte. Die Arbeiten vermitteln plastisch die Bedeutung der Entscheidungsprozesse, wie Mittel und Materialien ausgewählt werden. Die Jugendlichen nähern sich diesen Verfahren künstlerischer Sprachfindung an. Die emotionale, flache Körperlichkeit der Bilder provoziert Diskussion sowie die Verknüpfung mit Erfahrungen und bekannten Bildersprachen, etwa Graphic Novels. Das Kunstgespräch hilft so, eigene zeichnerische Ausdrucksformen zu finden.

Kunst und Körper

Workshop: 2 oder 3 Stunden
In der Ausstellung Optik Schröder II

In diesem Workshop steht das körperliche Tun im Mittelpunkt. In der Ausstellung werden Kunstwerke nachgestellt und nachempfunden. Wir verleihen ihnen Bewegung und Stimme, kreieren Wortcollagen, erfinden Geschichten und improvisieren kleine Theaterstücke oder Performances. Die gefundenen Gesten und Bewegungen stehen als unmittelbarer und gleichwertiger Kommentar zum gesprochenen Wort. So bieten sich Möglichkeiten eines direkten Zugangs zu den Kunstwerken verschiedener Ausstellungen auf einer neuen Kommunikationsebene. Ganz nach dem Motto: "A little less conversation, a little more action!"

To Collect

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Optik Schröder II

Jede Sammlung beginnt mit einem ersten Werk. Aber wie geht es dann weiter? Welche Kunst wird zusammengetragen? Und für wen? Wann ist eine Kunstsammlung vollständig? Die Fragen nach Auswahl, Ziel und Wesen des Sammelns werden in diesem Kunstgespräch diskutiert. In den Ausstellungen spüren wir den unterschiedlichen Aspekten des Sammelns als bedeutendem kulturellem Phänomen nach. Die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der eigenen Auswahl werden von den Schüler_innen auf die Probe gestellt.

Vom Zauber des Zitronennetzes

Workshop: 2 oder 3 Stunden
In der Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

Der Workshop zur Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre konzentriert sich auf die außergewöhnliche Materialvielfalt der gezeigten Kunstwerke. Alltägliches, Essbares, Müll und Zufallskombinationen – diese unterschiedlichen Eindrücke des Ausstellungsrundganges werden anschließend im Atelier noch einmal verdichtet. Mit Hilfe der Druckerpresse komprimieren wir die Strukturen von Dingen, die wir täglich benutzen, zu Bildern. 

Kunstgeschichte(n). Müdes Material

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

Die politischen Ereignisse und Gesellschaftsthemen sowie die künstlerische Aufbruchstimmung der 1960er-Jahre bilden den Hintergrund für die Arbeiten in der Ausstellung. Was wird gezeigt, was bleibt unsichtbar? Was tun, wenn der Kontext fehlt? Im Kunstgespräch gehen wir zunächst vom Augenscheinlichen aus – von Fragen nach Größe, Volumen, Materialität sowie den Strukturen ausgewählter Arbeiten. Im zweiten Schritt benennen wir Strategien der Künstler_innen.

 

Ausstellungsübergreifende Angebote
 

Kunst und Musik

Workshop: 2 oder 3 Stunden

Wie klingt die Farbe Gelb, welche Instrumente hören sich rot an, und welche Töne gibt ein Kunstwerk von sich? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Verbindung zwischen Kunst und Musik. Die Kunstwerke unserer Sammlung sowie verschiedene Instrumente und deren Klänge inspirieren uns. Wir erfinden Klanggeschichten, komponieren Musikstücke und malen Bilder zu Musik. Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Kunst und Mathematik

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden

Warum Kunst und Mathematik in Verbindung bringen? Die vielen überraschenden Parallelen und faszinierenden Analogien, die diese beiden scheinbar so konträren Disziplinen verbinden, umfassen so vielfältige Themen wie Abbildung und Perspektive, Analogien zwischen mathematischen Operatoren und künstlerischen Arbeitsweisen, den Goldenen Schnitt und andere geometrische Idealvorstellungen sowie Feedback, Fraktale und Symmetrie.

Gönnen Sie Ihren Schüler_innen diesen Ausflug in die viel gepriesene Interdisziplinarität im Geiste. Vernetztes Denken ist bekanntlich ein ungemein bereicherndes Vergnügen!

Kunst und Sprache

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden

Wer spricht Französisch, Türkisch, Polnisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch, Englisch oder eine andere Sprache? Welches Vokabular kann in Zusammenhang mit moderner Kunst verwendet werden? Was verraten Schriftbild und Wortklang über den Wortsinn?

Die Vielfalt an Sprachen, die heute an Schulen zu finden ist, wird als Potenzial wahrgenommen. Das Angebot fördert die Freude und das Bewusstsein für das Lernen verschiedener Sprachen und zeigt Lehrenden und Lernenden die speziellen Möglichkeiten, die sich aus der Kunstbetrachtung ergeben. Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Kunst und Körper

Workshop: 2 Stunden

In diesem Workshop steht das körperliche Tun im Mittelpunkt. Kunstwerke werden nachgestellt und nachempfunden. Wir verleihen ihnen Bewegung und Stimme, erstellen Wortcollagen, erfinden Geschichten und improvisieren kleine Theaterstücke oder Performances. Die gefundenen Gesten und Bewegungen stehen als unmittelbarer und gleichwertiger Kommentar zum gesprochenen Wort.

So bieten sich Möglichkeiten eines direkten Zugangs zu den Kunstwerken auf einer neuen Kommunikationsebene. Ganz nach dem Motto: A little less conversation, a little more action! Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Meine Karte durch die Ausstellung

Workshop: 2 oder 3 Stunden

Keine Angst, jede_r kann eine Karte zeichnen, es reicht ein X zum Markieren. Der Workshop besteht aus Gesprächen über Kunstwerke und einem praktischen Teil im Atelier, bei dem alle eine eigene Wegekarte des Ausstellungsbesuchs zeichnen. Dabei entwickeln sie individuelle Lösungen und Ausdrucksformen und verarbeiten ihre Eindrücke und Erfahrungen mit den Kunstwerken. Gefördert werden ein offener Kunstzugang, Orientierungsvermögen, das Entwickeln von Lösungsmöglichkeiten, die Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten und die der anderen und ein wertschätzender Austausch darüber. Auf Wunsch kann der Workshop im mumok mit einem zweiten Teil in der Schule kombiniert werden – vom Keller bis zum Dachboden.

Aktuelle Ausstellungen