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Kennenlerntage im mumok


In den ersten Schulwochen beginnt sich die neue Klassengemeinschaft zu formen. In dieser intensiven Anfangsphase unterstützen wir mit speziell auf die Altersgruppe abgestimmten Programmen ein harmonisch anregendes Miteinander in der Klasse. Auch den Lehrkräften ermöglicht ein Workshop ein schnelleres Kennenlernen ihrer Schüler_innen, für das im normalen Schulalltag häufig die Zeit fehlt.

Das Museum als Lern- und Erlebnisort bietet Raum, um erste Kontakte spielerisch zu vertiefen. Unsere pädagogisch erfahrenen Kunstvermittler_innen setzen in ihrer Arbeit Schwerpunkte auf Teamarbeit, gegenseitige Rücksichtnahme und gemeinsames Experimentieren.

In den dreistündigen Workshops stärken wir soziale Kompetenzen abwechselnd im Klassenverband und in Kleingruppen. Sowohl in den Ausstellungsräumen des Museums als auch in unserem eigenen Atelier arbeiten wir mit methodischer Vielfalt und verschiedensten Materialien.

An ein oder mehreren Tagen sind folgende Workshops buchbar:

Kunst und Musik

Workshop: 3 Stunden
Wie klingt die Farbe Gelb, welche Instrumente hören sich rot an, und welche Töne gibt ein Kunstwerk von sich?In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Verbindung zwischen Kunst und Musik. Die Kunstwerke unserer Sammlung sowie verschiedene Instrumente und deren Klänge inspirieren uns. Wir erfinden Klanggeschichten, komponieren Musikstücke und malen Bilder zu Musik. Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Kunst und Sprache

Willkommen. Hoşgeldiniz. Dobrodošli. دمآ شوخ . Mit diesen und vielen anderen Begrüßungen heißen wir unsere Besucher_innen im mumok willkommen. Wir sammeln Wörter auf unseren Wortschatzkarten und zeichnen bunte Namensbilder. Zu den Kunstwerken in der Ausstellung entwickeln wir Gedichte, und im Atelier werden all unsere Texte in eine große Wort-Bild-Collage eingearbeitet.

Kunst und Körper

In diesem Kunstgespräch steht das körperliche Tun im Mittelpunkt. Kunstwerke werden nachgestellt und nachempfunden. Wir verleihen ihnen Bewegung und Stimme, erstellen Wortcollagen, erfinden Geschichten und improvisieren kleine Theaterstücke oder Performances.Die gefundenen Gesten und Bewegungen stehen als unmittelbarer und gleichwertiger Kommentar zum gesprochenen Wort. So bieten sich Möglichkeiten eines direkten Zugangs zu den Kunstwerken auf einer neuen Kommunikationsebene.
Ganz nach dem Motto: A little less conversation, a little more action! Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!