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Meanwhile,

Gaëtan Rusquet


Freitag, 01. August 2014, 23:00

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Gaëtan Rusquet
Meanwhile,
© Giannina Urmeneta Ottiker

Der Mensch und das Bauen. Die Arbeit und die Architektur. Das Errichtete und sein unweigerlicher Untergang. „Unsere Ruinen“ wollte Gaëtan Rusquet dieses Stück ursprünglich nennen, bevor der endgültige Titel Meanwhile, einen bedrohlichen Zeitaspekt ins Spiel brachte.

Drei Figuren errichten eine große Installation aus leichten Ziegeln. Während sie konzentriert Teil auf Teil stapeln, beginnt der Untergrund zu zittern. Sie lassen sich nicht beirren und setzen ihre Arbeit fort, während die Vibrationen immer stärker werden. Die Türme und Mauern wandern und wanken. Das Beben lässt nach. Das Bauen geht weiter. Das Gebaute wächst. Bis das Beben wiederkommt. So entsteht eine geniale Metapher auf den Konflikt zwischen dem menschlichen Streben und der Vergänglichkeit dessen, was dabei herauskommt.

  • In Kooperation mit
€ 18,– / ermäßigt € 15,–

In Kooperation mit ImPulsTanz