Bilder über Bilder repräsentiert mit rund 130 Werken der Gattungen Malerei, Zeichnung, Installation und Videokunst den Schwerpunkt der Daimler Kunst Sammlung im Bereich abstrakter Avantgarden und reduziert-konzeptueller Tendenzen.
Es gibt viele Gründe, Gerhard Rühm zu ehren. Sein 80. Geburtstag ist nur einer davon — die Tatsache, dass er dem MUMOK großzügige Schenkungen aus seinem Schaffen der 1950er und 1960er Jahre zukommen ließ, ein mindestens ebenso wesentlicher anderer.
Brigitte Kowanz (geb. 1957 in Wien) zählt zu den international erfolgreichsten österreichischen KünstlerInnen der mittleren Generation.
Die Ausstellung präsentiert rund 10 Installationen und Objekte des Henkel Art.Award-Gewinners 2009 Mladen Miljanovic.
Die Ausstellung konfrontiert ästhetische Innovation mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt anhand von markanten Beispielen den Zusammenhang von Kunst und Naturwissenschaften in der frühen Moderne auf.
Die Ausstellung vertieft und präzisiert zwei zentrale Aspekte der Entwicklung abstrakter Nachkriegsmalerei: Malerei als prozessuales, selbstreflexives Medium, sowie die mit der Auflösung des Bildes einhergehende Expansion der Malerei in objekthafte und räumliche Bezüge.
Aus dem Schatten des Abstrakten Expressionismus trat Ende der 1960er in den USA eine Gruppe von Malern hervor, die sich der realistischen Tradition der Malerei zuwandte, gleichzeitig jedoch den Illusionismus, wie er aus den 1920er und 1930er Jahren überliefert war, übersteigerte.
Die schwedische Künstlerin Nina Canell (geb. 1979 in Växjö) ist Gewinnern des auf der Art Basel vergebenen Baloise Kunst-Preises 2009.