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Albert Oehlen ist nicht nur einer der einflussreichsten, sondern auch einer der streitbarsten Maler der Gegenwart. Sein Projekt einer Aktualisierung der Malerei besteht nicht zuletzt darin, das althergebrachte Medium sowohl gegen seine KritikerInnen wie auch gegen seine VerteidigerInnen in Stellung zu bringen.

In einer eigens für seine Ausstellung im mumok geschaffenen Rauminstallation widmet sich der in Berlin lebende Künstler (geb. 1982 in Auckland, Neuseeland) der Megaupload- Affäre um den Internettycoon Kim Dotcom.

2012 ging der Henkel Art.Award. zum ersten Mal nach Estland: Die 1976 in Talinn geborene Film- und Fotokünstlerin Marge Monko erhielt den mit 7.000 Euro und zwei Einzelausstellungen dotierten Preis.

Die Gruppenausstellung and materials and money and crisis ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit Materialität und der Bedeutung des Kapitals in der Kunst.