Gender Check - Narratives and Exhibition Practices

Symposium 19. / 20.11.2010

19.11., 19.00 Uhr / 20.11., 12.00-19.30 Uhr
Eintritt frei

Die Vorträge und Diskussionen finden in englischer Sprache statt.

Das Symposium ist Teil des Forschungs- und Ausstellungsprojekts Gender Check. Die Ausstellung Gender Check: Rollenbilder in der Kunst Osteuropas wurde im MUMOK, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (13. November 2009-14. Februar 2010) sowie in der ZacheË›ta National Gallery of Art in Warschau (19. März 2010-13. Juni 2010) gezeigt. Das Projekt Gender Check wurde von der ERSTE Stiftung initiiert und gefördert, und zusammen mit dem Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien realisiert. Erörtert werden Erfahrungen und Ergebnisse aus der Forschung zum Gender Check Projekt sowie die Wahrnehmung der Ausstellung durch das Publikum und die Medien. Anhand weiterer vergleichbarer Ausstellungen im internationalen Umfeld werden deren unterschiedliche kuratorische Konzepte, die jeweilige Umsetzung und öffentliche Wirkung besprochen. Ziel ist der Entwurf neuer Perspektiven für die Gender-Forschung im Feld der Kunst.

TeilnehmerInnen
Christine Böhler, Ricarda Denzer, Angela Dimitrakaki, Rainer Fuchs, Amelia Jones, Katrin Kivimaa, Katarzyna Kozyra, Christian Kravagna, Laima Kreivyte, Suzana Milevska, Ruth Noack, Martina Pachmanová, Bojana Pejiæ , Angelika Richter, Johanna Schaffer, Mara Traumane, Hanna Wróblewska

PROGRAMM

19.11.

19.00 Uhr: Buchpräsentation und Diskussion:
Gender Check: A Reader - Art and Theory in Eastern Europe
Statement der Herausgeberin: Bojana Pejiæ
Kommentare und Diskussion: Angela Dimitrakaki, Johanna Schaffer.
Im Anschluß findet eine Party im MUMOK Café statt

20.11.

12.00-13.30 Uhr:
Keynote Amelia Jones: The Return of Feminist Art: Thoughts on the Resurgence of Feminist Exhibitions 2000-2010
Kommentar: Martina Pachmanová

13.30-14.00 Uhr: Pause

14.00-16.00 Uhr:
Panel I: Gender Check: Reflections and Perspectives
Vorführung des Dokumentarvideos zu Gender Check von Ricarda Denzer.
Diskussion mit Christine Böhler, Katarzyna Kozyra, Christian Kravagna, Bojana Pejiæ, Ruth Noack, Hanna Wróblewska.
Moderation: Rainer Fuchs

16.00-16.30 Uhr: Pause

16.30-18.30 Uhr:
Panel II: Why history? What history?
Diskussion mit Katrin Kivimaa, Laima Kreivyte, Suzana Milevska, Angelika Richter Moderation: Mara Traumane

19.00 Uhr: Schlussbemerkung
Bojana Pejiæ: Eppur si muove!