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Formulierungen des Experimentellen im künstlerischen Film I

30.05., 19.00 Uhr 

Einführung durch Rainer Bellenbaum.

Gunvor Nelson (zus. mit Dorothy Wiley), Schmeerguntz, 1966, 15 min*
Gunvor Nelson, Take Off, 1972, 10 min*
Werner Nekes, Kantilene, 1973, 16 min
Klaus Telscher, American Hotel, 1982, 13 min
Klaus Telscher, Her Mona, 1992, 7 min
Gheith Al-Amine, Once Upon a Sidewalk, 2009, 20 min
Laure Prouvost, Monolog, 2009, 9 min Laure Prouvost, It, Heat, Hit, 2010, 6 min
Rainer Bellenbaum, Zuschauerpost, 2011, 10 min

* Verleih Filmform, Stockholm

Reproduktion, Überblendung, Beschleunigung - dem Experimentalfilm haftet der Ruf an, die technischen Parameter von Linsenoptik, Kameralaufwerk oder Elektronik zu performen.
Demgegenüber ist darauf zu bestehen, dass Experimentalfilme auch umgekehrt solche technische Prozedur dem Performativen aussetzen, handle es sich dabei um einen medialisierten Monolog, um ein dialogisches Spiel, um anonymes Verhalten oder um ein choreografisches Muster. Die ausgewählten Filme lassen unterschiedliche Modelle der Interaktion zwischen dem Technischen und dem Performativen erkennen.

Kuratiert von Rainer Bellenbaum.

Rainer Bellenbaum ist Autor, Kritiker und Filmemacher.
Er lebt in Berlin.

Veranstaltungshinweis
05.05., 14.00 Uhr Top Kino
Screening von und mit Laure Prouvost.
Im Rahmen der Ausstellung Getting It Wrong, kuratiert von Bettina Brunner, das weisse haus (www.dasweissehaus.at)