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Pauline Boudry / Renate Lorenz

Mi, 02.11., 19.00 Uhr

Birgit Hein, Kino 74 - Jack Smith, 1974, 10 min
Ana Mendieta, Grass Breathing, 1975, 3 min
Adrian Piper, The Mythic Being, 1973, 8 min
Laurie Anderson, O Superman, 1981, 7 min
Tracey Moffatt, Nice Coloured Girls, 1987, 16 min
Yoko Ono, Freedom (1), 1971, 1 min
Vivienne Dick, Guerillère Talks, 1978, 26 min
(Pause)
Ulrike Ottinger, Bildnis einer Trinkerin, 1979,
107 min
Vorgestellt von P. Boudry und R. Lorenz.

Do, 03.11., 19.00 Uhr

Pauline Boudry und Renate Lorenz präsentieren Ausschnitte aus eigenen Filmen und Filminstallationen der letzten Jahre.

Das Programm Temporal Drag (Elizabeth Freeman) adressiert vor allem die Bedeutung der Performance für die queere Archäologie, die Pauline Boudry und Renate Lorenz mit ihren Arbeiten betreiben. Als Temporal Drag bezeichnen Boudry und Lorenz Verkörperungen, die weniger eine Person der Vergangenheit darstellen, als dass sie sich mit Materialien der Vergangenheit - einer Fotografie, einem Objekt, einem Tanz - verbinden. Die Körper werden nicht als individuelle Einheit gezeigt, sondern als eine Assemblage von Elementen aus unterschiedlichen Zeiten: Gegenwart und Geschichte sind in der Performance kopräsent. Begehren wird dabei als Methode wirksam, um das Archiv anerkannter Politiken zu erweitern und Möglichkeiten einer queeren Zukünftigkeit aufzuzeigen.

Pauline Boudry, * 1972 in Lausanne. Lebt in Berlin.
Renate Lorenz, * 1963 in Bonn. Lebt in Berlin.
Ausstellungen (Auswahl): Chewing the Scenery,
La Biennale di Venezia, Teatro Fondamenta Nuove,
Venedig (2011), Charming for the Revolution,
Les Complices, Zürich (2010), N.O.Body, Swiss
Institute, New York (2009).