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Dani Gal

Mi, 19.10., 19.00 Uhr

Boris Sagal, The Omega Man, 1971, 98 min
Dani Gal, Seasonal Unrest, 2009, 50 min 37 s
Dani Gal, The déjà vu of Avner Kaufmann, 2006, 2 min 37 s resp. 2 min 52 s
Henry Bool, 8mm film, 1969, 41 s
Dani Gal, Zen for TV And The Birth Of The Palestinian Refugee Problem, 2010, 22 min 34 s
Dani Gal, Dumitrescu’s dream, 2010, 15 min 39 s
Dani Gal, Urformen, 2010, 28 min 32 s
Vorgestellt von Dani Gal.

Do, 20.10., 19.00 Uhr

Dani Gal, Black Magic Marker, 2009, 27 min 40 s
Robert Mugge, A Joyful Noise, 1980, 59 min 21 s
Vorgestellt von Dani Gal.

The split broadcast: Am 2. März 2002 entschied der israelische Fernsehsender Channel 2, die Berichte über ein Selbstmordattentat in Jerusalem parallel zu einem Fußballspiel auszustrahlen. Dieser Entschluss gilt in Israel als Zäsur sowohl im Konflikt zwischen Quotenstreben und einer nationalen Verantwortung der Medien als auch in Bezug auf den Umgang mit dem Terror. Von diesem Ereignis ausgehend, werde ich verschiedene Clips zusammen mit Ausschnitten aus meinen eigenen Videoarbeiten zeigen, die sich des Split Screens oder der Zweikanaltechnik bedienen. The Black Ark und the Arkestra: Die zwei Dokumentationen porträtieren Musiker, die mit der Ästhetik des Afrofuturismus assoziiert werden: einem Amalgam aus Science-Fiction, historischer Fiktion, Fantasy, Afrozentrismus, magischem Realismus sowie nichtwestlichen Kosmologien.

Dani Gal, * 1975 in Jerusalem. Lebt in Berlin.
Ausstellungen (Auswahl): Istanbul Biennial (2011),
Indefinite Destinations, DEPO, Istanbul (2010),
Chanting Down Babylon, Halle für Kunst, Lüneburg
(2009).