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Ausstellungen 2012

Der US-amerikanische Künstler Dan Flavin (1933-1996) hat seit den frühen 1960er-Jahren mit handelsüblichen Leuchtstoffröhren in genormten Dimensionen und Farben ein unverwechselbares Œuvre geschaffen.

Alejandro Cesarco (*1975 in Montevideo, Uruguay) knüpft in seiner Arbeit an die Traditionen der Konzeptkunst an. In seinen Werken finden sich thematische Bezüge zu Populärkultur, Kunstgeschichte und Literatur.

Die Ausstellung stellt parallel zur Präsentation von Dan Flavin dessen Œuvre in einen breiteren zeitgenössischen Zusammenhang. Sie führt anhand einer repräsentativen Auswahl aus den Sammlungs- beständen zur Minimal, Concept und Land Art die zentralen Themen dieser neoavantgardistischen Kunstrichtungen der 1960er- und 1970er-Jahre vor Augen.

Judith Barry

Voice off 24.08.2012–13.01.2013

Mit Voice off (1999) stellt das mumok eine Videoinstallation der amerikanischen Künstlerin Judith Barry vor, die das Sammlerehepaar Dieter und Gertraud Bogner dem Museum im vergangenen Jahr als Schenkung überlassen hat.

Thema der Ausstellung ist Kleidung und Mode als essentieller Bestandteil von Kunst, der besonders seit Mitte der 1960er-Jahre für bedeutende KünstlerInnen wie Ellsworth Kelly, Cindy Sherman, Niki de Saint Phalle oder Daniel Buren eine Rolle spielt.

Der Sieger des Henkel Art.Award. 2011, David Ter-Oganyan (*1981 in Rostow am Don, Russland) bezieht sich in seinen Malereien, Objekten, Fotografien und multimedialen Arbeiten auf die Tradition der Moderne und ihre Formen der Abstraktion.

Claes Oldenburg (* 1929, Stockholm, Schweden) ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, der Performance- und Installationskunst, sondern prägte auch gemeinsam mit Coosje van Bruggen die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen Large Scale Projects in zahlreichen Metropolen weltweit.

Die amerikanische Künstlerin Andrea Fraser zählt zu den wichtigsten VertreterInnen der institutionskritischen Kunst seit den 1990er-Jahren.

Mit Werken von Claes Oldenburg, Andy Warhol, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann, Robert Indiana und Jim Dine besitzt das mumok nicht nur einen seiner Sammlungsschwerpunkte, sondern auch einen international herausragenden Bestand an Pop Art.