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Ausstellungen 2010

Die direkte Arbeit mit Körpern, Gegenständen und Substanzen der 'realen' Dingwelt - im Gegensatz zum Einsatz klassischer Materialien der bildenden Kunst zur Illusionierung oder Evokation von Inhalten - ist ab den späten 1950er Jahren ein Anliegen vieler Künstler weltweit.

Nina Canell

To Let Stay Projecting As A Bit Of Branch On A Log By Not Chopping It Off 12.11.2010–30.01.2011

Die Installationen von Nina Canell (geboren 1979 in Växjö, Schweden, lebt und arbeitet in Berlin) können als Betrachtungen zu Wandelbarkeit, Ungewissheit und Unbestimmbarkeit gelesen werden.

Ende der 1960er Jahre entstand neben der Pop Art eine neue realistische Kunst, die mit den traditionellen Mitteln der Malerei den direkten Vergleich mit der Wirklichkeit des Films, des Fernsehens und der Fotografie suchte.

Die beteiligten KünstlerInnen zeigen in der Ausstellung Push and Pull neue Installationen, Skulpturen, Videos und Klanginstallationen, die in ihrer jeweiligen Form auch Teil ihrer Performances sind.

Die Ausstellung vertieft und präzisiert zwei zentrale Aspekte der Entwicklung abstrakter Nachkriegsmalerei: Malerei als prozessuales, selbstreflexives Medium, sowie die mit der Auflösung des Bildes einhergehende Expansion der Malerei in objekthafte und räumliche Bezüge.

Brigitte Kowanz zählt zu jenen international erfolgreichen österreichischen KünstlerInnen, die das MUMOK in einer Serie von Retrospektiven zeigt.

Mladen Miljanović - Preisträger des Henkel Art.Award. 2009 - beschäftigt sich mit den Möglichkeiten von neuen künstlerischen Strategien, in denen soziale Interaktionen vor dem Hintergrund der eigenen Lebenserfahrungen in seiner Heimat Bosnien - Herzegowina entwickelt werden.

Revolutionäre wissenschaftliche Erkenntnisse wie Albert Einsteins Relativitätstheorie oder Max Plancks Bestimmung des 'Quantums' formten am Beginn des 20. Jahrhunderts ein radikal neues Weltverständnis und beeinflussten die bildende Kunst maßgeblich.

Mit 75 KünstlerInnen aus 20 Ländern präsentiert das MUMOK den Schwerpunkt der Daimler Kunst Sammlung aus den abstrakten Avantgarden und reduziert-konzeptuellen Tendenzen - vom Bauhaus bis in die aktuelle internationale Gegenwartskunst.

Es gibt viele Gründe, Gerhard Rühm zu ehren. Sein 80. Geburtstag ist nur einer davon — die Tatsache, dass er dem MUMOK großzügige Schenkungen aus seinem Schaffen der 1950er und 1960er Jahre zukommen ließ, ein mindestens ebenso wesentlicher anderer.

Die Ausstellung widmet sich der künstlerischen Reflexion und Nutzung des Massenmediums Fernsehens von den 1960er bis in die 1980er Jahre.

Die Ausstellung dokumentiert auf eindrucksvolle Weise die Sammlungstätigkeit des MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig von 2002 bis 2009.

Die begehbaren Skulpturen des niederländischen Künstlerkollektivs Atelier Van Lieshout - gegründet 1995 vom niederländischen Künstler Joep van Lieshout - thematisieren auf erfinderische und humorvolle Weise die Frage nach der Nützlichkeit und der Ästhetik von Skulpturen im öffentlichen Raum.