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Ausstellungen 2008

In einer umfassenden Präsentation zeigt das MUMOK die wesentlichen Richtungen und Künstler der heroischen Jahre der Moderne bis zu den abstrakten und expressiven Tendenzen der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Peter Kogler (geb. 1959) zählt zu den international erfolgreichsten österreichischen Künstlern. Das MUMOK präsentiert das umfassende Oeuvre des zweifachen Documentateilnehmers in einer groß angelegten Werkschau mit über 100 Arbeiten von 1979 bis heute.

Mit der Ausstellung 'walking the dog - lying on the sofa' präsentiert das MUMOK über 30 Gemälde, Fotografien und Skulpturen des jungen schwedischen Künstlers Andreas Eriksson (geb. 1975 in Björsäter), der 2007 auf der Art Basel den renommierten 'Baloise Kunst-Preis' erhielt.

'Mind Expanders' zeigt die Verbindungen zwischen den gesellschaftlichen Aufbrüchen und den performativen Kunstformen der 1960er und 1970er Jahre.

Für seine erste europäische Einzelausstellung konzipiert der amerikanische Künstler Josh Smith eine raumgreifende Installation mit rund 90 neuen Bildern, in deren Mitte die lebensgroße Skulptur Football Vignette (1969) von Duane Hanson platziert wird.

Werner Hofmann, geboren am 1928 in Wien, ist einer der bedeutendsten Kunsthistoriker im deutschsprachigen Raum und war in den 1960er Jahren Gründungsdirektor des Museums des 20. Jahrhunderts, dem Vorläufer des MUMOK.

In einer aufsehenerregenden Ausstellung richtet das MUMOK den Blick auf das bislang zu wenig beachtete Phänomen des Bad Painting.

Das zentrale Motiv der Installation von Roland Kollnitz (geb. 1972 in Klagenfurt) bildet eine Kette aus Aluminium, die über Heimo Zobernigs weißen Kubus in der Eingangshalle des MUMOK hängt.

Die 1970 in Dhaka (Bangladesh) geborene Künstlerin Runa Islam reflektiert in Ihren Installationen und Projektionen die Ästhetik und den Illusionscharakter des Mediums Film.

Kamen Stoyanov präsentiert sich im MUMOK als aufmerksamer Beobachter einer ungebremst voranschreitenden Ökonomisierung des kulturellen Feldes und des öffentlichen Raumes.

Im Rahmen der Reihe OUT SITE_1 lädt das Mumok zweimal jährlich renommierte Künstler und Künstlerinnen ein, im Hof des MuseumsQuartiers räumlich zu intervenieren und skulpturale Zeichen zu setzen.

Mathematik ist allgegenwärtig: Die Ausstellung Genau und anders analysiert und kommentiert die Verknüpfungen der Kunst mit einer von Zahlen, Berechnungen, Statistiken und geometrischen Konstruktionen bestimmten Wirklichkeit.

Esther Stocker thematisiert und unterläuft in ihren Bildern, Wandmalereien und Rauminstallationen rationale Ordnungsgefüge.