online casino

online casino

best online casino

Ausstellungen 2007

In Kooperation mit dem National Art Museum of China (NAMOC) zeigt das MUMOK anhand von ca. 200 Arbeiten einen Einblick in die aktuelle Kunst Chinas. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Beziehung realistischer Kunst und gesellschaftlicher Realität.

Mit der Ausstellung The Victim zeigt das MUMOK eine Auswahl aus dem filmischen und zeichnerischen Oeuvre der 1977 in Tel-Aviv geborenen Künstlerin Keren Cytter, die auf der vorjährigen Art Basel den renommierten 'Bâloise Kunst-Preis' gewonnen hat.

Wie verwandeln sich Erfahrungen in Erinnerungen und wie entstehen daraus Geschichten? In welcher Form werden Erinnerungen medial vermittelt, wie werden sie gesammelt, selektiert, aufgezeichnet und gesendet?

Die Kunsthistoriker Dieter und Gertraud Bogner schenken den Hauptkomplex ihrer seit Ende der 1970er Jahre aufgebauten umfangreichen Sammlung konstruktiver und konzeptueller Kunst dem MUMOK.

Mit Sigmar Polke - Eine Retrospektive präsentiert das MUMOK einen der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler, der seit den 60er Jahren zu den wegweisenden Erneuerern der Malerei zählt.

Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren von großen politischen, wirtschaftlichen und ästhetischen Umwälzungen geprägt. Die Ausstellung widmet sich den damit verbundenen neuen künstlerischen Sichtweisen und zeigt, wie die großen Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts die verschiedenen Medien aufgreifen und weiterentwickeln.

Traum & Trauma. Werke aus der Sammlung Dakis Joannou, Athen - ein Kooperationsprojekt von Kunsthalle Wien und MUMOK - nähert sich mit über 40 zeitgenössischen künstlerischen Positionen den beiden aus dem Unbewussten schöpfenden Phänomenen, dem Traum ebenso wie der seelischen Verwundung - dem Trauma.

Der 1968 in Linz geborene, in Berlin lebende Künstler untersucht und initiiert in seinen Arbeiten Wechselspiele zwischen der medientechnisch erzeugten Kunst und der Malerei.

Harun Farocki zeigt im Mumok erstmals seine neue Film-Installation Vergleich über ein Drittes sowie eine Neuinstallation seiner Werktrilogie Auge /Maschine I/II/III.

Ryan Gander realisiert Arbeiten, die das Rätselhafte, Poetische und Fiktive in den Vordergrund stellen. Sein Interesse am Erzählen und Fragen weist ihn als einen Erneuerer jener Tradition konzeptueller Kunst aus, die anstelle des Materiellen und Objekthaften, das Prozessuale, Flüchtige und die Rolle des Wahrnehmens und Interpretierens thematisiert.

Yves Klein ist einer der wichtigsten Protagonisten der europäischen Avantgarde in den 1950iger Jahren. Erstmals in Österreich ist ihm eine umfassende Retrospektive gewidmet, die in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou, Paris realisiert wird.