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Ausstellungen 2006

Das außergewöhnliche Projekt Die Amme des Berliner Künstlers Peter Dittmer vereint Kunst, Technik und Kommunikation. Die Amme ist ein zur Sprache befähigter Automat der, seinem Namen gerecht werdend, Milch verschüttet.

Fokus 03 - die jüngste Sammlungspräsentation des MUMOK - widmet sich wichtigen Kunstentwicklungen der späten 1950er bis zu den 1970er Jahren.

In einem permanenten Frage- und Antwortspiel was Skulptur ist und wie sie sich konstituiert, arbeitet Erwin Wurm seit über 25 Jahren an einem vielschichtigen Werk, das als durchgehendes Forschungsprojekt zum Skulpturenbegriff interpretiert werden kann.

Mit seinen großformatigen Portraits von Bohemiens und Künstlerkollegen aus der Hippieära - darunter die Rocklegende Patti Smith - machte Franz Gertsch bereits in den 1970er Jahren Furore.

Dem beispiellosen Mäzenatentum des Industriellen- und Sammlerehepaars Irene und Peter Ludwig ist es zu danken, dass das MUMOK Österreichs wichtigstes Museum für moderne und zeitgenössische Kunst mit einer auch im internationalen Vergleich bedeutenden Sammlung ist.

Joseph Beuys - in diesem Jahr gedenkt man seinem zwanzigsten Todestag - zählt zu den kontroversiellsten und bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein widersprüchliches Werk ist beseelt von der avantgardistischen Utopie der Erlösung der Welt und ihrer Menschen durch die Kunst.

In der umfassendsten Ausstellung, die bislang im MUMOK gezeigt wurde, bietet das Museum mit mehr als 200 Werken einen Überblick über wesentliche Positionen der zeitgenössischen Kunst in den Medien Fotografie, Film und Video.

Die 1968 unter Beteiligung der Wiener Aktionisten Günter Brus und Otto Muehl stattfindende Veranstaltung 'Kunst und Revolution' an der Universität Wien ist als größter Kunstskandal der zweiten Republik in die Geschichte des Landes eingegangen.

Wie kaum ein anderer thematisiert Plamen Dejanoff (geb. 1970 in Sofia) mit seiner Arbeit die Rolle des zeitgenössischen Künstlers in unserer markt- und konsumorientierten Gesellschaft.

Unter dem Titel Kontakt stellt das MUMOK zum ersten Mal in Österreich die gleichnamige Kunstsammlung der Erste Bank-Gruppe vor. Die Ausstellung zeigt einen Überblick wesentlicher Aspekte des Kunstschaffensaus Mittel-, Ost- und Südosteuropa seit den 1960er Jahren.

Die Ausstellung LichtWerke gibt einen Einblick in die vielfältige Verwendung des Lichts in der Kunst seit den Sechzigerjahren. Der Bogen spannt sich von der Fluxusbewegung, der Minimal- und Konzeptkunst über Fotoarbeiten und neokonzeptuelle Ansätze der Achtzigerjahre bis zur Medienkunst der Gegenwart.