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Ausstellungen 2005

'Diese Ausstellung der sechs österreichischen Künstler ist eine Demonstration von künstlerischer und malerischer Energie, von der wir hoffen, dass sie einen Diskurs provozieren wird.' Edelbert Köb

After the Act setzt sich mit der Beziehung der Performancekunst zu ihren Dokumentationsformen und ihrer Rezeptionsgeschichte vom einmaligen Ereignis zur 'cultural commodity' (kulturellen Ware) auseinander.

Für KunstsammlerInnen gehören Werke von Dan Graham, Barnett Newman, Mike Kelley, Maria Lassnig, Franz West oder Heimo Zobernig zum Alltag — ihre Häuser und Wohnungen sind wahre Schatzkammern, die der Öffentlichkeit jedoch meist verborgen bleiben.

Der Nouveau Réalisme ist eine Bewegung um jene Künstler, die am 27. Oktober 1960 mit Pierre Restany die Gründungserklärung der neuen Realisten unterschrieben haben: Arman, François Dufrêne, Raymond Hains, Yves Klein, Martial Raysse, Daniel Spoerri, Jean Tinguely und Jacques de la Villeglé.

Mit der Präsentation der EVN Sammlung startet das MUMOK sein Ausstellungsprogramm zum 'Jahr des Sammelns'. Damit verdeutlicht das Museum seine Initiative für eine aktuelle und nachhaltige Diskussion über die Gegenwart und Zukunft des öffentlichen und privaten Sammelns zeitgenössischer Kunst.

Im Rahmen des umfassenden Ausstellungsprogramms zum 'Jahr des Sammelns' zeigt das MUMOK nicht nur bedeutende Firmen- und Privatsammlungen, sondern stellt auch seine eigene Museumssammlung in vier neuen Präsentationen vor.

Mit seinen medienbezogenen Malereien, Fotoarbeiten, Videoperformances, Filmen, Plakaten und Büchern zählt der amerikanische Künstler John Baldessari (geb. 1931) seit den 60er Jahren zu den bedeutendsten und vielseitigsten Vertretern konzeptueller Kunst.

Der in Moskau lebende Grieche George Costakis (1913 - 1990) war eine der bedeutendsten Sammlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, der im Russland der Nachkriegszeit über Jahrzehnte hin Werke russischer Avantgarde-Künstler erwarb.

Katya Sander beschäftigt sich in ihren Projekten, Installationen und Filmen mit räumlichen Ordnungen und deren kulturellen, sozialen und politischen Bedeutungen.