Mladen Miljanović – Preisträger des Henkel Art.Award. 2009 – beschäftigt sich mit den Möglichkeiten von neuen künstlerischen Strategien, in denen soziale Interaktionen vor dem Hintergrund der eigenen Lebenserfahrungen in seiner Heimat Bosnien - Herzegowina entwickelt werden.
Brigitte Kowanz zählt zu jenen international erfolgreichen österreichischen KünstlerInnen, die das MUMOK in einer Serie von Retrospektiven zeigt.
Clip anlässlich der MUMOK Ausstellung Changing Channels. Regie: Thomas Draschan, Wolf Maske von Katharina Oder, Wolf: Hans Jürgen Hauptmann, Gisa Fellerer. Drehort: Newsroom ORF
Die Ausstellung Gender Check zeigt erstmals in einem repräsentativen Überblick Kunst aus Osteuropa seit den 1960er Jahren, die sich mit dem Thema der Geschlechterrollen auseinandersetzt.
Cast: Cy Twombly, Franz West, Michael Mautner, Fred Jelinek, Alexander Josef Mayr, Manfred Epuiluz, Günther Haumer, Susanna Gartmayer, DDKern, Philipp Quehenberger, Meyer Kainer, E. Köb, Achim Hochdörfer, Andreas Donhauser, Matthias Leutzendorff, Stefan Christandl, Paul Sturminger, Leo Ess, u.a.
In den letzten Jahren ist Maria Lassnig endgültig der internationale Durchbruch gelungen. Die Künstlerin gilt nachfolgenden Generationen zurecht als Vorreiterin und Visionärin, die den Diskurs und die Entwicklung der Malerei seit Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat.
Ein Konzert mit Schorsch Kamerun in feiner Begleitung. 'Es ist ein Abend geplant der sich dem 'Bad Painting' von einer anderen, dem 'Schlechten' aber unbedingt verwandten Seite, anbiedern will.
An der Außenfassade des MUMOK verweisen Wang Jianweis überlebensgroße Figuren auf ein neues, zwischen Anonymität und Individualität changierendes Menschenbild.
Yves Kleins legendäres Konzeptstück Symphonie Monoton-Silence, das in seiner rigorosen Reduktion auf einen Klang monochrome Techniken auf die Musik überträgt.
Anlässlich der Ausstellungeröffnung Erwin Wurm. Keep a Cool Head wurde am 18.10.06 in der spektakulären Aktion House Attack ein Einfamilienhaus auf das Dach des MUMOK gehievt. Ein Einfamilienhaus als Symbol von Alltäglichkeit, Privatheit aber auch Kleingeistigkeit schlägt wie eine Bombe in die Fassade des Museums ein.