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Oberstufe

BHS & AHS


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Angebote zu den aktuellen und kommenden Ausstellungen

Zurück zur Natur?

Workshop: 2 oder 3 Stunden
In der Ausstellung Naturgeschichten. Spuren des Politischen

Im Workshop nehmen wir uns für zeichnerische Experimente in den Ausstellungsräumen Zeit. Auf welche Weise verändert sich unsere Wahrnehmung von Kunst, Museum und Natur durch den konzentrierten Blick des Beobachtens? Die Kunstwerke sind unser Motiv-Fundus für „Naturstudien“. Im Mikrokosmos der Ausstellung arbeiten wir sozusagen „en plein air“ mit Zeichenbrett und Hocker. Im Atelier gestlten wir anschließend die urbane Zukunft: Seed Bombs on demand.

Kunstgeschichte(n). Leerstellen der Landschaft

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Naturgeschichten. Spuren des Politischen

Die Erzählungen und Hintergründe der Werke in Bezug auf gesellschaftliche, historische und geografische Themen sind vielfältig. Was wird gezeigt, was bleibt unsichtbar? Was tun, wenn der Kontext fehlt? Im Kunstgespräch gehen wir zunächst vom Augenscheinlichen aus – von Fragen nach Größe, Volumen, Materialität sowie Strukturen ausgewählter Arbeiten. Im zweiten Schritt benennen wir Strategien der Künstler_innen..

Vom Zauber des Zitronennetzes

Workshop: 2 oder 3 Stunden
In der Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

Der Workshop zur Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre konzentriert sich auf die außergewöhnliche Materialvielfalt der gezeigten Kunstwerke. Alltägliches, Essbares, Müll und Zufallskombinationen – diese unterschiedlichen Eindrücke des Ausstellungsrundganges werden anschließend im Atelier noch einmal verdichtet. Mit Hilfe der Druckerpresse komprimieren wir die Strukturen von Dingen, die wir täglich benutzen, zu Bildern. 

Kunstgeschichte(n). Müdes Material

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

Die politischen Ereignisse und Gesellschaftsthemen sowie die künstlerische Aufbruchstimmung der 1960er-Jahre bilden den Hintergrund für die Arbeiten in der Ausstellung. Was wird gezeigt, was bleibt unsichtbar? Was tun, wenn der Kontext fehlt? Im Kunstgespräch gehen wir zunächst vom Augenscheinlichen aus – von Fragen nach Größe, Volumen, Materialität sowie den Strukturen ausgewählter Arbeiten. Im zweiten Schritt benennen wir Strategien der Künstler_innen.

Stoff geben

Workshop: 3 Stunden
In der Ausstellung Oh… Jakob Lena Knebl und die mumok Sammlung
Die Ausstellung bietet genug Stoff zu diskutieren. Nach einem gemeinsamen Rundgang haben die Schüler_innen die Möglichkeit, Gesehenes und Gesprochenes beim praktischen Arbeiten im mumok Atelier zu reflektieren, es zu verdauen und ihre Gedanken weiterzuentwickeln. Es entstehen gewagte, unbestimmte Gebilde.
 

Unbestimmtes wagen

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden
In der Ausstellung Oh… Jakob Lena Knebl und die mumok Sammlung

Die Gestaltung der Ausstellung und die Objekte darin fordern uns hartnäckig heraus, unsere Ordnungssysteme zu hinterfragen. Eindeutige Zuschreibungen werden kritisiert und Experimente gewagt. Dabei betritt man vielleicht auch unsicheres Gelände – thematisiert werden Sexualität, Identitätskonstruktionen, Körperverständnis, Mode und Geschlechtervorstellungen. Die Schüler_innen werden in einen offenen Diskussionsraum eingeladen, in dem sie sich gemäß ihrer Interessen und der Situation einen produktiven Austausch zutrauen können.

 

Kunst und …
Ausstellungsübergreifende Angebote

Kunst und Musik

Workshop: 2 oder 3 Stunden

Wie klingt die Farbe Gelb, welche Instrumente hören sich rot an, und welche Töne gibt ein Kunstwerk von sich? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Verbindung zwischen Kunst und Musik. Die Kunstwerke unserer Sammlung sowie verschiedene Instrumente und deren Klänge inspirieren uns. Wir erfinden Klanggeschichten, komponieren Musikstücke und malen Bilder zu Musik. Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Kunst und Mathematik

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden

Warum Kunst und Mathematik in Verbindung bringen? Die vielen überraschenden Parallelen und faszinierenden Analogien, die diese beiden scheinbar so konträren Disziplinen verbinden, umfassen so vielfältige Themen wie Abbildung und Perspektive, Analogien zwischen mathematischen Operatoren und künstlerischen Arbeitsweisen, den Goldenen Schnitt und andere geometrische Idealvorstellungen sowie Feedback, Fraktale und Symmetrie.

Gönnen Sie Ihren Schüler_innen diesen Ausflug in die viel gepriesene Interdisziplinarität im Geiste. Vernetztes Denken ist bekanntlich ein ungemein bereicherndes Vergnügen!

Kunst und Sprache

Kunstgespräch: 1,5 oder 2 Stunden

Wer spricht Französisch, Türkisch, Polnisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch, Englisch oder eine andere Sprache? Welches Vokabular kann in Zusammenhang mit moderner Kunst verwendet werden? Was verraten Schriftbild und Wortklang über den Wortsinn?

Die Vielfalt an Sprachen, die heute an Schulen zu finden ist, wird als Potenzial wahrgenommen. Das Angebot fördert die Freude und das Bewusstsein für das Lernen verschiedener Sprachen und zeigt Lehrenden und Lernenden die speziellen Möglichkeiten, die sich aus der Kunstbetrachtung ergeben. Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Kunst und Körper

Workshop: 2 Stunden

In diesem Workshop steht das körperliche Tun im Mittelpunkt. Kunstwerke werden nachgestellt und nachempfunden. Wir verleihen ihnen Bewegung und Stimme, erstellen Wortcollagen, erfinden Geschichten und improvisieren kleine Theaterstücke oder Performances. Die gefundenen Gesten und Bewegungen stehen als unmittelbarer und gleichwertiger Kommentar zum gesprochenen Wort.

So bieten sich Möglichkeiten eines direkten Zugangs zu den Kunstwerken auf einer neuen Kommunikationsebene. Ganz nach dem Motto: A little less conversation, a little more action! Für Schulen mit mehrsprachigen Klassen besonders geeignet!

Meine Karte durch die Ausstellung

Workshop: 2 oder 3 Stunden

Keine Angst, jede_r kann eine Karte zeichnen, es reicht ein X zum Markieren. Der Workshop besteht aus Gesprächen über Kunstwerke und einem praktischen Teil im Atelier, bei dem alle eine eigene Wegekarte des Ausstellungsbesuchs zeichnen. Dabei entwickeln sie individuelle Lösungen und Ausdrucksformen und verarbeiten ihre Eindrücke und Erfahrungen mit den Kunstwerken. Gefördert werden ein offener Kunstzugang, Orientierungsvermögen, das Entwickeln von Lösungsmöglichkeiten, die Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten und die der anderen und ein wertschätzender Austausch darüber. Auf Wunsch kann der Workshop im mumok mit einem zweiten Teil in der Schule kombiniert werden – vom Keller bis zum Dachboden.

Aktuelle und kommende Ausstellungen